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Förderung des israelisch-palästinensischen und regionalen Friedensprozesses | |||||||
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FES \ Projekte Förderung des israelisch-palästinensischen und regionalen FriedensprozessesIn einer Region, die seit Jahrzehnten von dem Konflikt zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn geprägt ist, gehört es zu den maßgeblichen Zielen der Friedrich-Ebert-Stiftung in Israel, den Dialog zwischen den Konfliktparteien zu fördern, ihn auch in Zeiten anhaltender Gewalt nicht verstummen zu lassen und sich immer wieder um eine Reaktivierung zu bemühen. Dabei ist es wesentlich, dass israelische und palästinensische Multiplikatoren zur Krisenprävention und Friedensentwicklung beitragen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert in diesem Sinne israelisch-palästinensische Netzwerke, Jugendorganisationen, Think Tanks und Nichtregierungsorganisationen. Sie bietet israelischen und palästinensischen Meinungsführern Diskussionsplattformen und informiert die israelische Öffentlichkeit. Auch die Einbindung europäischer EntscheidungsträgerInnen in den israelisch-palästinensischen Dialog wird dabei angestrebt. Außerdem fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung die regionale Kooperation zwischen Israel und seinen Nachbarländern. Das Netzwerk der Stiftungsbüros in den verschiedenen Ländern ermöglicht es ihr, Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und unterschiedlicher sozialer Schichten zusammen zu bringen, um sich über gemeinsame Interessen und eine Verbesserung der Beziehungen auszutauschen. Im Bereich der jüdisch-arabischen Koexistenz und der Stärkung der arabischen Minderheit in Israel kooperiert die Friedrich-Ebert-Stiftung schon seit vielen Jahren mit israelischen Organisationen wie Givat Haviva, Jewish Arab Center an der Haifa Universität und Mossawa. Die Arbeit in diesen Themenfeldern umfasst Projekte wie: Konferenzen, Workshops, Studenten-Aktivitäten und politische Lobby Arbeit. Projektbeispiele:
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