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Friedrich Ebert Stiftung Stärkung israelisch-deutscher Beziehungen

FES \ Projekte

Stärkung israelisch-deutscher Beziehungen

Dem Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Israel kommt im Kreise der Auslandsvertretungen der Stiftung eine besondere Position zu. Nirgends wirken sich die historischen Erfahrungen so auf die Gegenwart aus wie im deutsch-israelischen Verhältnis.

Während die offiziellen bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern ausgezeichnet sind, gibt es auf der zwischenmenschlichen Ebene nach wie vor Vorbehalte und Vorurteile. Deshalb betreibt die Friedrich-Ebert-Stiftung mit Workshops, Konferenzen, Gesprächskreisen und Informationsbesuchen eine gezielte Aufklärung beider Seiten. Dabei geht es einerseits darum, die bilateralen Beziehungen auf parlamentarischer, parteipolitischer und zivilgesellschaftlicher Ebene zu vertiefen und EntscheidungsträgerInnen, WissenschaftlerInnen und JournalistInnen mit unterschiedlichen sozial-, wirtschafts- und sicherheitspolitischen Konzepten vertraut zu machen. Zu diesem Zwecke wird der Dialog zwischen deutschen und israelischen Meinungsführern, insbesondere Parlamentsmitgliedern, gefördert. Außerdem werden Informationsveranstaltungen organisiert und politische Analysen bereitgestellt.

Auf der anderen Seite steht die Besonderheit der deutsch-israelischen Beziehungen im Mittelfeld. Insbesondere mit jungen Leuten wird die deutsch-jüdisch-israelische Geschichte als Teil einer Gegenwartsbewältigung aufgearbeitet. Dabei geht es sowohl darum, Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg zu diskutieren und praktisch umzusetzen, als auch die Öffentlichkeit über das Phänomen des Totalitarismus aufzuklären.

Projektbeispiele:

Veranstaltung „Johannes Rau und Israel – Erfahrungen und Perspektiven“

Deutsch-israelischer Strategischer Dialog


Partners: INSS - Institute for National Security Studies  SWP - Stiftung Wissenschaft und Politik